25th 01 - 2012 | no comment »

Was Männer wollen

Waffen der FrauDie Geschlechterrollen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Und damit auch die Erwartungen der Frauen und der Männer an eine Partnerschaft. Die klassische Rollenteilung sah vor, dass die Frau zu Hause bleibt und der Mann die Familie unterhält. Heute ist es nicht ungewöhnlich, wenn beide Partner berufstätig sind. Und auch die Frage nach dem Kinderwunsch stellt sich nicht automatisch. Dennoch gibt es bei der Partnerwahl verschiedene Muster, die zur Entstehung einer Partnerschaft führen. Männer wollen in der Regel keine Frauen, die sich ihnen unterwerfen, aber auch zu viel Dominanz kann einer Beziehung abträglich sein. Weiblichkeit ist erwünscht, aber eine übertriebene und einseitige Festlegung kann einer Beziehung auch schaden. Oft geht es auch in einer Partnerschaft nur um Mischung und Maß.

Was wollen Männer? Die klassischen Waffen einer Frau sind dabei durchaus noch gefragt. Charme, Verführung, Attraktivität sind Qualitäten, die schneller zum Ziel führen. Manipulation und Intrige sind dagegen eher eine Gefahr, denn sie können das Vertrauen des Partners beeinträchtigen. Auch wenn haben Zweifel. Wenn sie das Gefühl haben einer Frau nicht gewachsen zu sein oder ihr nicht genügen zu können, wirkt sich das auf ihr Selbstbewusstsein aus. Umgekehrt sollte aber auch die Frau dem möglichen Partner gewachsen sein. Eine allzu devote Partnerin läuft Gefahr nicht ernst genommen zu werden, was Männer dazu bringen kann, ihr zu wenig Respekt entgegen zu bringen oder sie sogar zu betrügen.

Wichtig sind der erste Eindruck und die erste Begegnung. Vielversprechend sind ein Gespräch oder ein Flirt dann, wenn sich die Gesprächspartner abwechseln, gegenseitiges Interesse zeigen, die Themen wechseln und das Gespräch wechselseitig geführt wird. Dann ergibt sich schnell eine gewisse Dynamik. Wenn sie von Sympathie geprägt ist, bahnt sich schnell eine Beziehung an. Wenig Erfolg versprechen einseitige Beziehungen und Begegnungen, bei denen der eine nur „baggert“ und der andere sich das gefallen lässt, ohne sich selbst zu bemühen, dem anderen zu gefallen.

 

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