Im Winter mit Holz heizen
Wer im Winter mit Holz heizen möchte, der muss sich schon zwei Jahre zuvor um das Holz dafür kümmern. Zwei Jahre sollte das geschlagene Holz in der Regel Zeit bekommen um trocken zu werden. Das Fällen von Bäumen geht am besten mit einer Kettensäge von der Hand. Um eine Kettensäge zum Holz machen zu verwenden, empfiehlt es sich einen Kurs zu belegen um sich mit dem Gerät vertraut zu machen.
Beim Umgang mit der Säge sollte man darauf achten, dass die Kette immer scharf ist. Das erleichtert die Arbeit ungemein. Ein Sägekettenschärfgerät kann dabei von großem Nutzen sein. Ein Sägekettenschärfgerät Test beim Händler seines Vertrauens sollte bei der Entscheidungsfindung helfen. Hat man seinen Baum nun mit der mittels Sägekettenschärfgerät geschärften Kettensäge umgelegt, geht es an die Weiterverarbeitung des Baums. Zuerst wird die Krone entastet. Das anfallende Kleinholz kann zu Reisigbündeln gebunden werden und im Winter als Anmachholz dienen. Als nächster Schritt zeichnet man im Abstand von einem Meter Markierungen mit einem Beil an.
Nun kommt die Kettensäge wieder zum Einsatz und der Baum wird in Stücke à einem Meter zersägt. Diese wiederum sollten zum Zweck der schnelleren Trocknung in der Hälfte gespalten werden. Am einfachsten geht dies mit einer Spaltaxt, oder einem Spalthammer und Spaltkeilen. Je nach Dicke des Stammes teilt man diesen zwei, oder viel Mal. Diese gespaltenen Meterstücke werden dann aufgeschichtet und bleiben ein bis zwei Jahre im Wald. Wenn sie trocken sind, werden diese in ofengerechte Stücke klein gesägt und können für das Heizen im Winter verwendet werden.
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