13th 02 - 2012 | no comment »

Die Pioniere der Prepaid-Kultur

Die Prepaid Karte macht den Vertragshandys mittlerweile harte Konkurrenz. Denn während die Gesprächskosten für diese Karten der ersten Generation noch sehr hoch waren, sind sie heute minimal. Ein Grund dafür ist der relativ große Konkurrenzdruck im Mobilfunkbereich. Denn zu den klassischen Angeboten der Netzbetreiber sind jetzt auch die großen Discounter in Deutschland in den Markt eingestiegen und bieten eigene, günstige Tarife an. Wer den richtigen Tarif für sich finden will, sollte also im Vorfeld einen gründlichen Prepaid Vergleich anstellen, damit er auch wirklich die günstigste Option für sich herausfinden kann. Das trifft allerdings nicht nur für die Mobiltelefone zu, sondern auch Kunden, die einen Prepaid Internet-Stick verwenden, um grenzenlos mobil im Internet surfen zu können. Heute hat die Prepaid-Kultur den Mobilfunk-Markt erobert, aber wer hat die Technik eigentlich erfunden und verbreitet?

Als erstes hatte die Firma Walter Siebel Elektronik eine Prepaid-SIM-Karte im Angebots-Portfolio. Sie kam im April 1996, als die Mobilfunk-Technologie den Kinderschuhen noch nicht entwachsen war, auf den Markt und hieß „Siebel´s Guthabenkarte“. Wer diese Karte benutzte, blieb zwar völlig anonym, dafür konnte er sie aber nur zeitlich begrenzt nutzen. Anscheinend war die Zeit aber noch nicht reif für diese Idee, denn der große kommerzielle Erfolg blieb dem Erfinder der Prepaid-Telefonie verwehrt. Erst als sich die Firma Mannesmann, damals der einzige ernst zunehmende Konkurrent der Deutschen Telekom, auf diese Idee besann, begann sich die Prepaid-Kultur allmählich auf dem hart umkämpften Mobilfunk-Markt durchzusetzen.

Die Erben der damaligen CallYa-Karte sitzen bei den Discountern. Bevor in jüngster Zeit auch noch die großen Handelsmärkte in den Markt eingestiegen sind, kamen einige pfiffige Mobilfunk-Discounter auf die Idee, eigene Tarife anzubieten. Sie boten eine SIM-Karte plus Startguthaben, jedoch kein subventioniertes Handy an und sorgten damit dafür, dass die Preise auch im Prepaid-Bereich deutlich nach unten gingen. Der günstige Preis ist möglich, weil nur der Verbindungspreis für Gespräche und keine sonstigen Kosten anfallen. Der Kunde bekommt bei den Discountern kein Handy, so dass auch die Gesprächspreise günstig kalkuliert werden können. Den Preisen bei Vertragshandys liegt dagegen eine Mischkalkulation zu Grunde, die aus den Komponenten Verbindungspreis, Grundgebühr und Kosten für den Netzbetrieb und das subventionierte Handy bestehen. Seit der weltweiten Markteinführung ist das Prepaid Handy übrigens schwer im Kommen. Schon 2006 waren von den 2,3 Milliarden Mobilfunkverträgen, die weltweit gezählt wurden, rund 1,5 Milliarden Prepaid-Verträge. Am weitesten verbreitet waren die Handys mit Guthabenkarte damals in Afrika, Südamerika und Osteuropa, während in Deutschland damals nur etwas mehr als ein Drittel der Handykunden gegen Vorauskasse telefoniert hatte.

Wer sein Guthaben über einen längeren Zeitraum nicht auflädt, braucht übrigens keine Angst zu haben, dass seine Nummer nicht mehr erreichbar ist. Die Karte wird nämlich in der Regel erst dann gesperrt, wenn das Guthaben nicht innerhalb von 15 Monaten aufgeladen wird. Während die Kunden vorher völlig anonym bleiben konnten, dürfen die Anbieter auch eine Prepaid Karte erst dann an den Kunden herausgeben, wenn dieser Name, Anschrift und Geburtsdatum preisgegeben hat. Dazu, diese Angaben durch den Abgleich mit dem Personalausweis zu überprüfen, sind die Anbieter  laut Gesetz allerdings nicht verpflichtet.


29th 01 - 2012 | no comment »

Eine Wunschrufnummer beim Handy?

Viele Kunden fragen sich, ob man beim Handy auch eine Wunschrufnummer bei Handyverträge haben kann. So einfach lässt sich dies nicht beantworten. Hier arbeiten so ziemlich die Meisten auf ihre eigene Art und Weise. Versuchen kann man es auf jeden Fall. Das mit der Wunschnummer und Handytarife ist nur nicht mehr so einfach, weil jeder die eigene Nummer auch mitnehmen kann. Dies ist auf jeden Fall möglich. Ist man jetzt noch bei einem alten Anbieter, meldet man sich bei einem neuen an. Wenn man alles rechtzeitig umbucht, ist es durchaus möglich, die Nummer mitzunehmen. Hier sollte man sich aber gut erkundigen, bevor man das Handy abmeldet. Am besten geht man zuerst zum neuen Tarifanbieter und fragt dort nach, was man in dem Fall machen muss. Manche Anbieter verlangen eine Gebühr dafür. Andere sind gratis. Wer hier sparen möchte, sollte sich natürlich einen suchen, der es kostenlos anbietet. Im Internet gibt es jede Menge Vergleichsseiten, wo man sich über die unterschiedlichen Tarife und Möglichkeiten informieren kann. Eventuell steht auch die Wunschnummernmitnahme dabei. Ansonsten einfach fragen.

Beim Pre Paid Vergleich wird man die Möglichkeit nicht so einfach finden. Da diese Nummern meistens an einer Prepaidkarte gebunden sind. Außer, man hatte ein Vertragshandy und meldet es zu einem Wertkartenhandy um. Dann kann man die eigene Nummer auf jeden Fall weiterverwenden. Aber auch hier gilt. Alles vor der Abmeldung klären. In manchen Fällen kann es passieren, das nach der Vertragslaufzeit alles ist. Sobald man aber die Kündigung abgeschickt hat, gibt’s dann kein zurück mehr. Es soll aber auch einige Anbieter geben, die das Handy automatisch in ein Wertkartenhandy umwandeln. Das ist oft bei den sehr großen und teuren der Fall. Jeder der den Wunsch hat, sollte es trotzdem bei der Kündigung angeboten. Dann ist auch sicher gestellt, dass man die alte Nummer behalten darf. Auch, wenn man die Nummer nicht mitnehmen möchte. Zu Anfang ist es aber immer auch gut, wenn man dann am alten Handy noch erreichbar ist. Die neue Nummer wird sich nicht so schnell herumsprechen Daher sollte man den Freunden die Chance geben, dass sie einen wirklich noch erreichen. Nach einem Jahr kann man auch die Nummer löschen. Wer sich solange nicht meldet, möchte sowieso keinen Kontakt.

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23rd 01 - 2012 | no comment »

Die Firma Seccor – Erste Adresse für Sicherheitstechnik

Was macht die Firma Seccor überhaupt?
Bei der Firma Seccor handelt es sich um eine Unternehmungsgruppe, welche sich um Sicherheitssysteme kümmert. Die Firma produziert und entwickelt diverse elektronische Sicherheitsvorrichtungen und Schließsysteme für Einbruchmeldeanlagen. Es gibt eine Menge von Händlern, die zu den eigentlich Produkten beraten, zu dem gibt es eine ganze Reihe an Vertriebspartnern, die direkt vor Ort eine Beratung durchführen können.

Eine sehr bekannte Vorrichtung ist der Seccor Sicherheitsbeschlag SLT, dieser hat eine Menge Vorteile. Der Sicherheitsbeschlag wird auf der Höhe des Türgriffes befestigt.
An dieser Stelle ersetzt er quasi den eigentlichen Wohnungsschlüssel. Hat man den Seccor Sicherheitsbeschlag SLT angebracht, so braucht man sich keine Sorgen mehr um den Schlüssel machen, ob man ihn auch wirklich dabei hat oder in welcher Tasche er sich gerade wieder befindet. Der Seccor Sicherheitsbeschlag SLT wird nun ganz einfach mit einem persönlichen Code programmiert und mit diesem öffnet man von nun an auch die Tür. Also hat sich das Schlüsselsuchen nun endgültig erledigt.

Eine weitere Sicherheitsvorkehrung der Firma Seccor ist die Sirenenattrappe.
Die Sirenenattrappe kann sicher nur eine Täuschung sein, das ist keine Frage, doch ist es ja nun mal wirklich so, wenn man eine Sirene sieht muss man dieses in Verbindung mit einer Alarmanlage setzen. Alleine dieser Gang schreckt Einbrecher bereits davon ab den Gedanken in die Tat umzusetzen. Bei den Sirenenattrappen handelt es sich natürlich nicht um eine 0815 Attrappe, sondern um eine täuschend echt Aussehende Sirene, denn sie soll ja nun einen schützenden Aspekt erfüllen, welche zu dem auch noch mit völliger Qualität überzeugend ist.


26th 09 - 2011 | no comment »

Der Serverschrank im Unternehmen

Um wichtige Daten und Geräte zu schützen, eignet sich für Unternehmen ein Serverschrank. Ob dieser nun in der eigenen Firma steht, oder in ein Rechenzentrum ausgelagert wird, bleibt hierbei der Firma überlassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten in der Netzwerktechnik, die wichtigen Daten und Geräte des Unternehmens zu schützen.

Ein Serverschrank dient dazu, die Geräte dort einzuschließen. Der Strom hierfür wird von einem PDU geliefert. Die PDU ist eine Art Steckdosenleiste, die die gesamte Stromversorgung des Serverschrankes regelt. Aufgrund der PDU sind weitere Steckleisten oder Verteiler nicht notwendig, da sie den Gesamtstrombedarf des Serverschrankes liefert.

Ein Serverschrank hat abnehmbare Wände, dass ein Herankommen an die Technik möglich ist. Die Wände sind natürlich nur für den Inhaber oder Mieter des Serverschrankes abnehmbar, für Fremdzugriffe bleibt der Serverschrank verschlossen. Er ist ausschließlich mit einem Schlüssel zu öffnen, der dem Besitzer beziehungsweise Mieter, ausgehändigt wird.
Gleiches gilt für die kleine Klappe am Serverschrank, durch diese problemlos auf das PDU und die wichtigen Aspekte der Technik und Geräte, zugegriffen werden kann.
Der Begriff PDU steht für Power Distribution Unit, wie die spezielle Steckdosenleiste bezeichnet wird.

Egal wie viele Geräte Sie in dem Serverschrank einlagern, das PDU ist ausreichend für den Betrieb aller Geräte, da sie so geliefert wird, dass die Stromversorgung ausreichend und komplett risikofrei ist.
Da sie eine so hohe Aufgabe erfüllt und ein Stromausfall der PDU unbedingt vermieden werden muss, ist sie natürlich extra abgesichert und von optimaler Qualität um ihren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Das PDU wird auch als das Herz des Serverschrankes bezeichnet, von ihm hängt es ab, dass die eingeschlossenen Geräte an der Stromversorgung anliegen und einwandfrei funktionieren. Ein Ausfall des PDU wäre ein multimedialer Supergau und darf nicht vorkommen. Daher wird dieses Gerät mit optimalen Eigenschaften für diese wichtige Aufgabe ausgerüstet. Hohe Qualität ist garantiert und gewährt Ihnen Sicherheit.


25th 09 - 2011 | no comment »

Neuste Entwicklung in der Logistik

RFID, das für „Radio Frequency Identification“, also für „Funkerkennung“ steht, gehört wie die Nanotechnik zu einer der Schlüsseltechnologien: Es bewegt also massiv und nachhaltig den Wirtschaftsmotor in Deutschland. So verwundert es einem nicht, dass sich auf dem Marktplatz der RFID Anbieter auch kleine und große Firmen beispielsweise auto.ID.solution GmbH oder AEG Identifikationssysteme GmbH bemühen, Kunden und neue Märkte zu finden. Unter http://www.autoid-rfid.de/ sind alle RFID Anbieter in Deutschland aufgelistet. Diese Firmen wollen die Entwicklung im RFID Bereich weiterhin beobachten und einsetzen.
RFID in der Logistik Branche:
Gerade innovationsstarke Branchen wie die Logistik suchen nach immer neuen und kostengünstigen technischen Lösungen. Vor allem um den Kostendruck der Kunden bei gleichzeitig hohem Qualitätsniveau auszuweichen. Das zeigt besonders der Trend in der Lebensmittelbranche, wo vom Logistiker Standards und Gesetze vermehrt eine lückenlose Dokumentation seiner logistischen Prozesse verlangen. Diese Forderungen kann vielfach nur mehr RFID erfüllen. Dabei muss jede Ware mit einem Transponder versehen sein, der mit einem Lesegerät über Funk kommunizieren kann. So können die Daten berührungslos übermittelt werden und eine Identifizierung kann durchgeführt werden.
Auch der Produzent der Waren muss natürlich einen Transponder bereitstellen. Ein Lesegerät zeichnet dann so diesen Warenausgang beim Erzeuger lückenlos und fälschungssicher auf. Auf den Transportfahrzeugen können dann die weiteren Lesegeräte stationiert sein, die wiederum dokumentieren, wann die Waren verladen wurden.
Der Mehrwert von RFID:
Der Mehrwert dieser RFID Technologie ist die lückenlose Überwachung einer Wertschöpfungskette in enger Verzahnung zwischen Hersteller, Logistiker und Händler haben. Damit wird auch schon einigen Qualitätssysteme- und –standards Genüge getan, wie sie das auch fordern.
Materialschwund gehört weiters nicht mehr dazu: Denn mit einem RFID System kann jede Sendung vom Sender zum Empfänger durchgehend beobachtet werden. Jeder Hersteller kann so seinen Warentransport mit „Track and Trace“ bequem am Bildschirm sehen und erkennen.


14th 09 - 2011 | no comment »

Die Nintendo Speilkonsole in der Reparatur

Eine Nintendo Reparatur kann dann in Frage kommen, wenn die Konsole nicht mehr funktioniert. Allerdings muss man sich gerade aktuell genau überlegen, ob sich eine Nintendo Reparatur überhaupt noch wirklich lohnt. In den meisten Fällen wird hierbei die Garantie weg sein, anderenfalls kann man sich ja auch ganz einfach auf den Händler beziehen. Wenn jedoch die Garantie weg ist, so gut dies nicht und man muss die Reparatur selbst bezahlen. Da die Nintendo Konsole Wii allerdings ohnehin sehr billig ist und zudem noch bald eine neue Konsole erscheinen wird, so sollte man es sich genau überlegen ob man eine Reparatur in Angriff nimmt. Es ist natürlich sehr schwer zu pauschalisieren, da man nicht genau sagen kann, wie dies im Einzelfall aussieht. Bei dem ein oder anderen wird es so sein, dass eine Nintendo Reparatur vielleicht doch Sinn macht und nur eine kleine Sache Schaden genommen hat, bei dem anderen ist vielleicht der Schaden so groß, dass sich eine Nintendo Reparatur nicht mehr lohnt. Wie dem auch sei, um dies herauszufinden sollte man natürlich auf einen Anbieter zurückgreifen, denn in Sachen Reparatur und Co. auch seriös und sicher vorgeht. Oftmals verlangen Reparateure sehr viel Geld von ihren Kunden und zeihen diese regelrecht über den Tisch. Man sollte also insgesamt sehr vorsichtig sein, wenn man auf der Suche nach solch einem Dienst. Informieren Sie sich im Internet einfach weitergehend bezüglich dem Thema Nintendo Reparatur und auch bezüglich der r4i Gold Karte. Es lohnt sich für Sie, da Sie schnelle und gute Infos erhalten.

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12th 09 - 2011 | no comment »

Der richtige Toner für die Drucker der Brother HL Serie.

Nachdem man das Geschäft seines Vertrauen mit einem neuen Drucker verlassen hat. Steht nach den ersten Druckversuchen natürlich die Frage, was kaufe ich für einen Toner. Bei unseren Beispieldrucker handelt es sich um einen Brother aus der Brother HL Serie. Hier besteht die Möglichkeit einen NoName Toner zu kaufen oder einen Original Toner Brother HL.
Nach einem kleinen Überblick im Internet, erkennt der Anwender schnell die Unterschiede. Der NoName Toner besticht in erster Linie durch seinen unschlagbaren Preis, doch leider muss der Anwender auf jede Menge verzichten. Vom wackeligen Einrasten der Kassette bis hin zum schlechten Druckbild und grauen Rändern ist alles dabei. Das sieht bei dem Original Toner Brother HL ganz anders aus. Perfektes Druckbild, sauberes Einrasten und eine höhere Seitenanzahl sind seine Argumente.
Der Anwender muss sich dann entscheiden, auf welches Pferd er setzen möchte. Nach der Entscheidung geht es sicherlich schnell, ab zu seinem Druckergeschäft und den Ersatztoner gekauft. Was hier noch wichtig ist anzumerken, wenn der Toner scheinbar leer sein sollte gibt es einen kleinen Trick um noch ein paar hundert Seiten zu drucken. Einfach den Toner ausbauen und leicht hin und her bewegen, dann verteilt sich der Toner wieder gleichmäßig. Danach wieder einlegen und weiter geht’s. So verhilft man sich noch ein wenig Geld zu sparen. Außerdem sollte der Anwender unbedingt den alten Toner wieder dem Handel zurückführen, dort wird er dann fachgerecht entsorgt und belastet die Umwelt nicht.
Bei Brother macht es wenig Sinn auf die kostengünstigeren Toner zu setzen, denn mit dem Original Toner Brother HL ist man schlussendlich mit dem Preis gleich und hat dafür noch eine bessere Qualität.


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