21st
04 -
2012
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In vielen geschäftlichen Bereichen ist es unverzichtbar, immer mal wieder Speditionen zu beauftragen, die auch schwierige Transporte übernehmen. Dies kann dann der Fall sein, wenn es sich um besonders schwere oder sperrige Teile handelt, die befördert werden müssen. Auch beim Thema Gefahrgut kommt es immer darauf an, geeignete Speditionen zu finden, die diese Art von Transport gerne übernehmen. Besonders interessant für nicht wenige Firmen ist der Import von Gütern aus den osteuropäischen Ländern. Dieser kann einfacher vonstatten gehen, als man zunächst vielleicht annehmen möchte. Gerade Speditionen, die sich auf Transporte von und nach Osteuropa spezialisiert haben, übernehmen meist auch weitere Dienstleistungen in diesem Zusammenhang. Eine gut durchdachte und greifende Logistik ist für jedes Handelsunternehmen und natürlich auch das produzierende Gewerbe, von entscheidender Bedeutung. Dies haben auch Speditionen erkannt, die mittlerweile auf diesem Gebiet einiges für ihre Kunden tun.
Nicht nur die Qualitätssicherung spielt dabei eine Rolle, vor allem auch das zur Verfügung stellen benötigter Lagerkapazitäten ist von Wichtigkeit. Dies nicht zuletzt, werden Güter aus dem Ausland abgeholt. Je nach dem, welche Art von Transport infrage kommt, gilt es die entsprechenden Speditionen zu finden. Diese sollten natürlich auch in der Lage sein, einen Transport besonders günstig anzubieten. Zudem ist selbstverständlich Zuverlässigkeit gefragt, ohne die ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten nicht möglich ist. Der Kunde muss sich auf ein Transportunternehmen verlassen können. Und sollte es dennoch einmal zu unerwarteten Schwierigkeiten oder Verzögerungen kommen, muss der Auftraggeber sicher sein können, umgehend entsprechend informiert zu werden und Lösungsvorschläge angeboten zu bekommen. Auch das macht ein gutes Transportunternehmen aus.
28th
03 -
2012
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Weder der Begriff Schuldnerberatung noch Schuldenberatung sind einheitlich definiert und ebenso auch nicht gesetzlich geschützt. Dies gilt auch für den Begriff der Insolvenzberatung. Unter Schuldenberatung bzw. Die Schuldnerberatung versteht man meistens, dass einer privaten Person mit dramatischen finanziellen Problemen eine ausführliche Beratung geboten wird, wie man aus den Problemen wieder herauskommt. Wenn ein Insolvenzverfahren der einzige Ausweg ist aus den Schulden herauszukommen, folgt der Schuldenberatung die Insolvenzberatung.
Schuldnerberater, sowie die Schuldenberatung sind keine Berufsbezeichnungen, obwohl es zahlreiche öffentliche Schuldnerberatungsstellen gibt. Das Problem entsteht dadurch, dass jede beliebige Person in dem Sinne eine Beratung für Probleme bei Schulden oder anderen finanziellen Angelegenheiten durchführen darf. Das ist auch leider der Grund dafür, weshalb es immer mehr gewerbliche Schuldnerberater gibt. Oft werden so die Notsituationen der verschuldeten Menschen ausgenutzt, damit diese gewerblichen Schuldnerberater ihre Beratungsdienstleistungen verkaufen können, obwohl diese nichtmals immer wirklich von Nutzen sind. Um die Schuldner davor zu schützen, hat der Gesetzgeber bei der Durchführung des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan eine deutliche Einschränkung gemacht: Nach der Insolvenzverordnung darf sich der Schuldner lediglich an eine geeignete Person oder Stelle wenden.
Geeignete Personen wären zum Beispiel anerkannte Insolvenz Anwälte oder Steuerberater. Geeignete Stellen sind meist Schuldnerberatungsstellen von sozialen Diensten, wie zum Beispiel der AWO, Caritas etc. So hat man die Wahl, ob man sich von der anwaltlichen oder der sozialen Schuldnerberatung helfen lässt. Der außergerichtliche Schuldenbereinigungsversuch ist die Voraussetzung um in das gerichtliche Verbraucherinsolvenzverfahren zu gelangen und dies ist nur mit einem geeignetem Schuldnerberater möglich. So steht einer Restschuldbefreiung nichts mehr im Wege, denn auf professionelle Hilfe kann am besten vertrauen.
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20th
02 -
2012
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Das Rentensystem mit der gesetzlichen Altersrente allein funktioniert nicht mehr, ohne dass die künftigen Rentner zusätzlich Vorsorge treffen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen werden die Menschen in Deutschland immer älter und haben einige Jahre länger als bei der Einführung des Rentensystems. Zum anderen ist das Modell, nach dem ein Arbeitnehmer von der Ausbildung bis zur Rente bei ein und dem selben Arbeitgeber bleibt, längst nicht mehr gültig. Viele Arbeitnehmer wechseln oft mehrfach in ihrem Arbeitsleben die Firma. Oder sie nehmen eine Auszeit vom Arbeitsleben, weil sie sich fortbilden wollen oder sich einige Monate lang auf ihre Elternzeit konzentrieren wollen und die ersten Monate und Jahre im Leben ihres Kindes mitbekommen wollen.
Eine wichtige Säule für die bestmögliche Versorgung im Rentenalter kann die betriebliche Altersversorgung darstellen. Dieses Modell bietet sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer Vorteile. Der Arbeitgeber kann den Lohnanteil, den er für die Altersversorung seiner Angestellten aufwendet, als Betriebsausgaben geltend machen. Der Arbeitnehmer hingegen nimmt Steuervorteile mit. Sein finanzieller Anteil wird vom Bruttogehalt abgezogen und nicht steuerlich berücksichtigt. Das geschieht erst, wenn er die Leistungen in Anspruch nimmt. Weil Rentner aber in aller Regel weniger verdienen als während des Arbeitslebens, kommt unterm Strich ein Plus in der Rechnung heraus. Wenn aber Sozialleistungen, beispielsweise Krankengeld oder Arbeitslosengeld in Anspruch genommen werden, gilt ebenfalls das niedrigere Bruttogehalt, er bekommt in diesem Fall also weniger heraus.
Ein starker Partner in Sachen betriebliche Altersversorgung ist die DGbAV. Sie bietet nicht nur Vorträge zu diesem wichtigen Thema an, sondern nimmt darüber hinaus auch jeden Einzelfall gründlich unter die Lupe. Aus den vielen Möglichkeiten, wie sich die Altersversorgung am besten aufbauen lässt, können die Unternehmer dann die beste Option heraus picken. Unter anderem gibt es folgende Möglichkeiten: Bei einer Direktzusage bildet der Arbeitgeber Rückstellungen, die er frei anlegen kann. Des weiteren können die Beiträge über die Unterstützungskasse eingezahlt werden. Andere Möglichkeiten sind Pensionskasse, Direktversicherung oder Pensionsfonds zum Ansparen des Kapitals für die Rente. Jede dieser Möglichkeiten hat ihre besonderen Vor- oder Nachteile, so dass im Vorfeld gründlich geprüft werden sollte, welche Lösung die beste ist. Übrigens: Sogar Betriebsfremde können in den Genuss dieser Leistung kommen, wenn sie ausschließlich für das Unternehmen arbeiten.
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12th
01 -
2012
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Die Bank of Scotland ist die traditionsreichste Bank Schottlands und schon seit 300 Jahren im Geschäft. Seit 2009 zur Loyds Banking Group gehörend agiert die Bank außer in Großbritannien auch in den USA und mehreren europäischen Ländern. Seit Januar 2009 hat die Bank of Scotland auch ein Büro in Berlin und bietet im Privatkundengeschäft online Festgeld- und Tagesgeldkonten an. Nach eigenen Angaben hat die Bank weltweit über dreißig Millionen Kunden.
Zur Zeit werden bei einem Tagesgeldkonto 2,7 Prozent p.a. und ein Startguthaben von 30 Euro angeboten. Bereits seit einigen Jahren liegt das Tagesgeld der Bank of Scotland im Test auf einen der vorderen Plätze der Anbieter. Als Direktbank verfügt die Bank of Scotland über eine günstige Kostenstruktur, die an die Kunden weitergegeben werden kann. Daraus resultieren attraktive Zinsen und die Möglichkeit Kontoführung und Transaktionen weiterhin kostenlos anbieten zu können. Die Konteneröffnung per Internet funktioniert problemlos und einfach. Der online Auftritt ist übersichtlich, nicht zu überladen und gut verständlich. Einzahlungen und Auszahlungen funktionieren problemlos.
Bei den Kontendetails werden immer auch der aktuelle Zinssatz und auch die bereits angelaufenen Zinsen angegeben. Bei der Umsatzangabe kann man den gewünschten Zeitraum selbst wählen. Bis zu zwei Jahren sind möglich. Die Sicherheit der Einlagen ist nach dem britischen und deutschen Einlagen-Sicherungssystem gegeben. Auch die Sicherheit beim online Banking wird sehr großgeschrieben. Die Website ist TÜV- zertifiziert und entspricht allen Sicherheitsvorschriften. Mit modernen Technologien z. B. der mobilen TAN erhalten die Kunden Online Sicherheit und sicherheitsrelevante Informationen werden nur verschlüsselt über eine persönliche Kunden Postbox weitergegeben.
31st
12 -
2011
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Wann ist es sinnvoll ein Ratenkredit aufzunehmen:
Ein Ratenkredit für eine größere Investition abzuschließen ist für viele sehr verlockend. Jedoch dürfen Sie nicht einfach Schulden aufbauen. Ansonsten kann es sehr schnell passieren, dass Sie Probleme mit Ihrem Geld bekommen und eine privat Insolvenz anmelden müssen. Die Zinsen für den Kredit sind nämlich gerade gering und können Ihr Gehalt mit den Jahren stark minimieren. Daher dürfen Sie wirklich nur, wenn es keine andere Möglichkeit gibt einen Kredit bei einer Bank abschließen. Es gibt nämlich immer unvorhersehbare Ereignisse die sehr teuer sind. Das kann zum Beispiel ein Unfall mit dem Auto sein, oder eine neue Wohnungseinrichtung, weil die vorherige einfach zu alt geworden ist.
An sich ist es nichts Schlimmes einen Ratenkredit abzuschließen Sie sollten es bei der Kreditsumme bloß nicht übertreiben. Hierbei kann Ihnen die Seite Ratenkredite.net sehr gut weiterhelfen, da die Seite unzählige Informationen zum Thema Ratenkredit anbietet. Denn vor dem Abschlusses eines Ratenkredites sollten Sie sehr gut Informiert sein. Es gibt nämlich unzählige versteckte Klauseln und Kosten, die einen anfangs sehr günstigen Ratenkredit sehr teuer werden lassen kann. Falls Sie sich aber Zeit lassen und den Ratenkredit-Vertrag in Ruhe durchlesen sollte bei einem Abschluss nichts schief gehen.
Am besten ist es, wenn Sie sich von einer unabhängigen Stelle einmal beraten lassen. Das kann beispielsweise Stiftung Warentest, oder die Verbraucherschutzzentrale sein. Denn wenn Sie den Vertrag unterschrieben haben sind Sie meistens für Jahre an den Vertrag gebunden. Falls sich der Vertrag dann mit der Zeit als sehr schlecht herausstellt haben Sie das Problem.
29th
12 -
2011
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Wer in Deutschland ein Kraftfahrzeug besitzt und im öffentlichen Straßenverkehr verwendet, muss dieses entsprechend versichern. Als Pflichtversicherung ist hier die KFZ- Haftpflichtversicherung notwendig, ohne diese darf ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr nicht bewegt werden. Die KFZ- Haftpflichtversicherung soll unter anderem Beteiligte bei einem Unfall, finanziell absichern und Sachschäden regulieren. Neben der KFZ- Haftpflichtversicherung gibt es noch eine Reihe von zusätzlichen Versicherungen, diese können zur Verbesserung vom Versicherungsschutz freiwillig abgeschlossen werden. Solche Versicherungen sind unter anderem die Insassenunfallversicherung die gesondert alle Fahrzeuginsassen absichert sowie die Teil- oder Vollkaskoversicherung zur Abdeckung von eigenen oder Fremdschäden am Kraftfahrzeug. Eine weitere freiwillige Versicherung rund um das KFZ, ist die Verkehrs- Rechtsschutzversicherung. Diese Versicherung bietet speziellen Rechtsschutz und finanzielle Absicherung, bei Rechtstreitigkeiten im Straßenverkehr.
Die verschiedenen Versicherungsarten für Kraftfahrzeuge, werden auf der Grundlage der unterschiedlichen Fahrzeugarten unterschieden. So gibt es KFZ- Haftpflichtversicherung für PKWs, für LKWs oder speziell als Oldtimerversicherung für Oldtimer. Eine Oldtimerversicherung gibt es aber auch bei der Insassenunfallversicherung oder bei der Teil- oder Vollkaskoversicherung. Die einzelnen Versicherungen, unterscheiden sich meist je nach Anbieter im Leistungsumfang sowie vor allem in den Kosten. Insbesondere aufgrund den unterschiedlichen Beiträgen in den einzelnen Versicherungen und Anbietern, ist es empfehlenswert vor Versicherungsabschluss, einen Vergleich durchzuführen. Mittels einem Versicherungsvergleich, kann man die unterschiedlichen Versicherungen rund um das KFZ vergleichen. Ziel vom KFZ- Vergleich sollte sein, den besten Versicherungsanbieter bei den Leistungen und Beiträgen zu ermitteln. Informationen und Vergleichsportale findet man im Internet, zum Beispiel auf Seiten wie Zusatzversicherung.com. Diese Seiten wie Zusatzversicherung.com sind für die Nutzer in der Regel kostenlos.
12th
12 -
2011
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Die Riester Rente darf jetzt auch für den Kauf für Immobilien im Ausland genutzt werden. Dies ist ein Gesetzentwurf mit dem die deutsche Bundesregierung ein Urteil des Bundesgerichtshofs als Grundlage dafür nimmt. Der Bundesgerichtshof hatte 2009 entschieden dass es gegen das EU-Recht verstößt, wenn die Riester Rente nur in Deutschland verwendet werden darf. Durch diese Veränderung darf somit die Riester-Rente im Ausland gelegene Immobilien genützt werden.
Hier können vor allem die gewissen Grenzgänger davon profitieren, die zwar in Deutschland arbeiten aber im benachbarten Ausland eine Immobilie zulegen wollen. Auch ist es möglich, das Sparvermögen auf einen Riester-Sparvertrag einzuzahlen für den Kauf der Auslandsimmobilie. Die einzige Bedienung ist aber dass der Eigentümer seinen Hauptwohnsitz auch dort im Ausland hat. Sprich Ferienhäuser gehören nicht dazu.
Das Bundesfinanzministerium bestätigt dass diese neue Regelung bereits genützt wird. Zusätzlich zu den EU-Ländern gehören auch Norwegen, Lichtenstein und Island dazu. Jedoch die Schweiz nicht.
Abgesehen von der Riester Förderung sollte vor dem Kauf die Auslandsimmobilie sorgfältig geprüft werden. Auch das Land und die Mentalitäten müssen dabei beachtet werden. Weil wie oben erwähnt muss das der Hauptwohnsitz sein. Auch für die Finanzierung gilt wie bei jeder anderer Finanzierung muss die genau geprüft werden. Hier wäre nur zu empfehlen dass die Finanzierung über eine deutsche Bank oder Gesellschaft zu tätigen. So erlebt man keine böse Überraschung die eventuell später aufkommen können. Wenn doch lieber die Finanzierung über eine ausländische Bank erfolgen soll, empfiehlt es sich einen unparteiischen Dolmetscher dazu zu holen. Somit können alle Fragen und Vertragspunkte besprochen werden.
25th
09 -
2011
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Eine gute Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen ist die Riester-Rente. Der Begriff Riester-Rente geht auf den ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Soziales Walter Riester zurück. Auf dessen Vorschlag wurde die neue Förderung zur freiwilligen privaten Altersvorsorge eingerichtet. Die Förderung besteht zum einen aus staatlichen Zulagen. Zum anderen erhalten Sparer steuerliche Begünstigungen. Die Staatlichen Zulagen begrenzen sich nicht nur auf private Riester-Rentenversicherungen, Fonds- und Banksparpläne und Pensionsfonds. Diese gelten auch für selbst genutztes Wohneigentum, das im Rahmen des Wohn-Riester als Altersvorsorge anerkannt und staatlich gefördert wird.
Wie hoch ist die aktuelle Förderung?
Seit dem 01.01.2008 ist die staatliche Förderung für Wohn-Riester-Verträge attraktiver geworden. So erhalten Sparer eine Grundzulage vom Staat von 154 Euro im Jahr. Für jedes im Haushalt lebende Kind, für das Kindergeld gezahlt wird, erhalten Sparer zusätzlich 185 Euro im Jahr. Für Kinder, die nach dem 31.12.2007 geboren sind gibt es eine Zulage von 300 Euro vom Staat. Insbesondere erhalten Berufseinsteiger, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eine einmalige Bonuszahlung in Höhe von 200 Euro. Zudem können Sparer die Aufwendungen für die Wohn-Riester-Vorsorge – Eigenbeitrag plus staatliche Zulagen – bis zu einem Betrag von 2.100 Euro steuerlich als Sonderausgaben geltend machen. Geringverdiener haben ab einem Betrag von 60 Euro im Jahr einen Anspruch auf die volle staatliche Förderung. Hier sei zu beachten, dass die staatliche Förderung beantragt werden muss. Die individuelle Förderung kann mittels Wohn-Riester-Rechner auf diversen Internetportalen, wie etwa Wohn-Riester.net berechnet werden.
Verkauf der Immobilie
Sparer können unter bestimmten Voraussetzungen ihre Immobilie verkaufen, ohne dass die Förderung zurückgezahlt werden muss.