27th
03 -
2012
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Durchaus haben die Experten recht, wenn sie behaupten, dass das Wasser aus dem Kran gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Für den Menschen mag dies vielleicht auch stimmen, bei diversen Geräten sieht es da aber schon wieder ganz anders aus. Viele Regionen in Deutschland besitzen eher hartes Wasser, Kalkablagerungen sind somit keine Seltenheit und zwingen den Verbraucher dazu ihre Maschinen regelmäßig zu entkalken, denn ansonsten ist die nächste Reparatur des Kaffeeautomaten oder der Spül-und Waschmaschine nicht mehr weit. Da kann es unter Umständen auch ganz arg kommen und eine Neuanschaffung muss getätigt werden, denn nicht immer ist der Schaden da noch zu reparieren.
Gegenmaßnahmen können sich bezahlt machen
Wer effektiv etwas gegen die Kalkbildung bei seinen Geräten unternehmen möchte, ist gut beraten sich einen Filtrasoft Wasserenthärter einzubauen. Dieser wird direkt an der Wasserleitung angebracht und beschert den Einwohnern, nur noch weiches Wasser und Kalk kann man anschließend getrost aus seinen Gedanken streichen. Nie wieder muss die Hausfrau an diverse Mittel denken die sie den Geräten verabreicht damit sich kein Kalk bilden kann, was auch bedeutet, dass man Geld spart. Mit einem Filtrasoft Wasserenthärter darf die Spül-und Waschmaschine ruhig rund, um die Uhr in Betrieb sein, auch dann kann sich kein Kalk breitmachen.
Egal, welchen Wasserhahn man dann auch in Zukunft aufdreht, nichts wird mehr verkalkt. Die Hausfrau muss nicht mehr stundenlang am Waschbecken rumpolieren damit dieses endlich wieder glänzt, Haare sehen auch nicht mehr stumpf aus und man kann seine Rücklagen für etwas Schöneres nutzen, als eine neue Spülmaschine. Durchaus hilft der Filtrasoft Wasserenthärter den Verbrauchern beim Sparen und so freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Hausfrau, denn diese hat jetzt mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben. Dass, allein sollten doch eigentlich Gründe genug sein, um sich ein solches Wunderwerk der Technik anzuschaffen, denn bezahlt macht es mit Sicherheit.
13th
02 -
2012
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Die Prepaid Karte macht den Vertragshandys mittlerweile harte Konkurrenz. Denn während die Gesprächskosten für diese Karten der ersten Generation noch sehr hoch waren, sind sie heute minimal. Ein Grund dafür ist der relativ große Konkurrenzdruck im Mobilfunkbereich. Denn zu den klassischen Angeboten der Netzbetreiber sind jetzt auch die großen Discounter in Deutschland in den Markt eingestiegen und bieten eigene, günstige Tarife an. Wer den richtigen Tarif für sich finden will, sollte also im Vorfeld einen gründlichen Prepaid Vergleich anstellen, damit er auch wirklich die günstigste Option für sich herausfinden kann. Das trifft allerdings nicht nur für die Mobiltelefone zu, sondern auch Kunden, die einen Prepaid Internet-Stick verwenden, um grenzenlos mobil im Internet surfen zu können. Heute hat die Prepaid-Kultur den Mobilfunk-Markt erobert, aber wer hat die Technik eigentlich erfunden und verbreitet?
Als erstes hatte die Firma Walter Siebel Elektronik eine Prepaid-SIM-Karte im Angebots-Portfolio. Sie kam im April 1996, als die Mobilfunk-Technologie den Kinderschuhen noch nicht entwachsen war, auf den Markt und hieß „Siebel´s Guthabenkarte“. Wer diese Karte benutzte, blieb zwar völlig anonym, dafür konnte er sie aber nur zeitlich begrenzt nutzen. Anscheinend war die Zeit aber noch nicht reif für diese Idee, denn der große kommerzielle Erfolg blieb dem Erfinder der Prepaid-Telefonie verwehrt. Erst als sich die Firma Mannesmann, damals der einzige ernst zunehmende Konkurrent der Deutschen Telekom, auf diese Idee besann, begann sich die Prepaid-Kultur allmählich auf dem hart umkämpften Mobilfunk-Markt durchzusetzen.
Die Erben der damaligen CallYa-Karte sitzen bei den Discountern. Bevor in jüngster Zeit auch noch die großen Handelsmärkte in den Markt eingestiegen sind, kamen einige pfiffige Mobilfunk-Discounter auf die Idee, eigene Tarife anzubieten. Sie boten eine SIM-Karte plus Startguthaben, jedoch kein subventioniertes Handy an und sorgten damit dafür, dass die Preise auch im Prepaid-Bereich deutlich nach unten gingen. Der günstige Preis ist möglich, weil nur der Verbindungspreis für Gespräche und keine sonstigen Kosten anfallen. Der Kunde bekommt bei den Discountern kein Handy, so dass auch die Gesprächspreise günstig kalkuliert werden können. Den Preisen bei Vertragshandys liegt dagegen eine Mischkalkulation zu Grunde, die aus den Komponenten Verbindungspreis, Grundgebühr und Kosten für den Netzbetrieb und das subventionierte Handy bestehen. Seit der weltweiten Markteinführung ist das Prepaid Handy übrigens schwer im Kommen. Schon 2006 waren von den 2,3 Milliarden Mobilfunkverträgen, die weltweit gezählt wurden, rund 1,5 Milliarden Prepaid-Verträge. Am weitesten verbreitet waren die Handys mit Guthabenkarte damals in Afrika, Südamerika und Osteuropa, während in Deutschland damals nur etwas mehr als ein Drittel der Handykunden gegen Vorauskasse telefoniert hatte.
Wer sein Guthaben über einen längeren Zeitraum nicht auflädt, braucht übrigens keine Angst zu haben, dass seine Nummer nicht mehr erreichbar ist. Die Karte wird nämlich in der Regel erst dann gesperrt, wenn das Guthaben nicht innerhalb von 15 Monaten aufgeladen wird. Während die Kunden vorher völlig anonym bleiben konnten, dürfen die Anbieter auch eine Prepaid Karte erst dann an den Kunden herausgeben, wenn dieser Name, Anschrift und Geburtsdatum preisgegeben hat. Dazu, diese Angaben durch den Abgleich mit dem Personalausweis zu überprüfen, sind die Anbieter laut Gesetz allerdings nicht verpflichtet.
12th
02 -
2012
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Leidige Verwaltungsaufgaben sind vor allem für Kleinunternehmen und selbstständige Einzelunternehmer oft mehr als lästig. Vor allem dann, wenn die selbstständige Existenz noch im Anfangsstadium ist, bieten Budget und Auftragslage keine Luft für einen Arbeitsplatz in der Verwaltung der Firma. Das bedeutet, dass sich der Inhaber regelmäßig mit lästigen Verwaltungsaufgaben beschäftigen muss. Das kostet ihn viel Zeit, weil er sich auch regelmäßig wieder in die fachfremde Materie einarbeiten muss.
Genau für diese Zielgruppe bieten sich auf der Seite www.woax-it.com optimale Lösungen für kleine Firmen. Die Wiener Software-Experten haben deshalb Programme entwickelt, die sich genau an den Bedürfnissen von Kleinunternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich orientieren. Und das Beste: Die Kunden können 30 Tage lang erst einmal eine Demoversion testen und erwerben die volle Lizenz nur dann, wenn sie mit den Leistungen auch wirklich zufrieden sind.
Ein Beispiel, wie sich das Leben von Selbstständigen im Büroalltag gewaltig erleichtern lässt, ist die Rechnungssoftware WoAx Easy Firma. Die Kunden sparen mit dieser Lösung bares Geld. Denn in den meisten Branchen, bei Handwerkern etwa, wird betriebswirtschaftliches Know How während der Ausbildung allenfalls angerissen. Wenn es um die Feinheiten geht, müssen sie sich deshalb teures Expertenwissen einkaufen. Beispielsweise wenn es darum geht, wie eine Rechnung formal auszusehen hat und welche Angaben sie enthalten muss. Wer sich diese Informationen mühsam selbst zusammen tragen muss, investiert oft sehr viel Geld und Zeit. Beides kann der junge Unternehmer aber sinnvoller Einsetzen, er möchte schließlich seinen Betrieb möglichst schnell aufbauen und sollte sich um andere Aufgaben wie die Akquise von Kunden kümmern.
Die Rechnungssoftware von www.woax-it.com bietet schnelle und einfache Lösungen dafür, die Rechnungen zu schreiben. Kostenlose Updates sorgen dafür, dass der Kunde nach dem einmaligen Erwerb der Lizenz stets auf dem neuesten Stand ist. Denn die gesetzlichen Vorschriften können sich bekanntermaßen jederzeit ändern.
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26th
01 -
2012
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Für jedes Unternehmen ist es wichtig, nach außen entsprechend professionell aufzutreten. Ob direkt vor Ort beim Kunden, ob im Ladengeschäft, auf der Messe oder auf der Internetseite – der erste Eindruck entscheidet darüber, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft wird. Es gibt verschiedene Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, Werbemittel herzustellen. Besonders beliebt ist dabei das Roll-Up Banner. Dies ist ein Banner, dass in einem Metallkasten auf einer Rolle aufgewickelt ist. So ist es sehr einfach zu transportieren. Benötigt man das Werbebanner, kann man es heraus ziehen und mit einem Gestänge fixieren. Damit ist das Roll-Up Banner fix und kann fest an einer Stelle aufgebaut werden.
Dieses Werbemittel bietet verschiedene Vorteile gegenüber anderen Werbemittel. So ist das Roll-Up Banner durch die Möglichkeit es schnell auf- und wieder abzubauen, gut für unterwegs zum Beispiel auf einem Messestand oder einem mobilen Verkaufsstand geeignet. Ist es zusammengepackt, lässt es sich durch seine kompakte Bauweise sehr gut transportieren.
Ein Roll-Up Banner kann man individuell bedrucken lassen. So gibt es im Internet Anbieter, die sich auf solche Werbeformen spezialisiert haben. Hierbei kann man vor allem den Shop von Selleros.com nennen. Hier findet man neben den Roll-Up Banner noch weitere Displays in verschiedenen Größen und Formen, Werbe-Fahnen und Beachflags, Schilder, Stempel, Aufkleber, Werbebanner und viele mehr.
In der Kategorie der Werbedisplays unterscheidet man zwischen Bannerdisplay, Faltdisplay, Messewand, Messetheke, sowie dem bereits bekannten Roll-Up Banner. Wer sich ein Roll-Up Banner kaufen möchte, kann sich unter http://www.selleros.com/de/Werbedisplays/Roll-Up die richtige Größe bzw. das richtige Modell aussuchen und direkt bestellen. Man kann neben einem Discount Modell, sich für das hochwertig verarbeitete Comfort Modell, das Design Modell, das Modell mit farbigen Endkappen oder dem Double Display Modell entscheiden. Auch kann man bereits vorhandene Roll-Up Displays neu bedrucken lassen, sodass man alte Roll-Ups nicht wegschmeißen muss und diese wiederverwerten kann. Als schönen Nebeneffekt kann man so sogar noch Geld sparen.
So findet man auf Selleros.com die passenden Werbemittel und kann so beim werben neuer Kunden erfolgreich sein. Gerade auf der Messe kann man so auf nette Art und Weise seine Werbebotschaft an potenzielle Kunden weitergeben. Kaum noch ein Messestand kommt ohne ein Roll-Up Banner aus, da hier die Vorteile absolut überwiegen.
Hier ein Video, wie man selbst das Banner tauschen kann:
13th
01 -
2012
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Die Geschichte des Unternehmens C & A beginnt bereits im Jahre 1841 mit der Gründung durch die Brüder Clemens und August Brenningmeijer. 1861 wurde dann das erste Geschäft ebenfalls in Sneek eröffnet. Zu der Zeit war es eines der ersten Bekleidungsgeschäfte weltweit, welches Mode in Konfektionsgrößen anbot.
1911 war es dann soweit, die erste C & A Kaufhaus in Deutschland wurde eröffnet. Später folgten Kaufhäuser in England, allerdings stoppte der 2.Weltkrieg den Expansionsdrang des Unternehmens, welches heute immer noch von der Familie Brenningmeijer geführt wird.
In den sechziger Jahren hat sich der Konzern hat sich der Konzern dann aber erholt und startet seinen Siegeszug durch Europa mit Filialeröffnungen in Belgien, Frankreich und der Schweiz. Heute findet man C & A Kaufhäuser sogar in Brasilien oder China.
Immer am Puls der Mode zu sein die auch günstig sein sollte, ist das Credo des Konzerns. Als in den sechziger Jahren über Bikinis und Miniröcke noch die Nase gerümpft wurde, nahm C & A diese bereits in ihr Sortiment auf und hatte prompt Erfolg damit.
Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger Jahre schlitterte das Unternehmen allerdings in eine Krise, Zahlreiche Entlassungen, Schließungen von Standorten wie Dänemark und Großbritannien waren die Folge und das Unternehmen wurde komplett umstrukturiert. Heute besitzt C & A über 1.400 Filialen in 19 europäischen Ländern und beschäftigt mehr als 38.000 Menschen.
Neben der Expansion mit Filialen eröffnete im Jahr 2000 auch der Onlineshop des Unternehmens. Dadurch können die Kunden bequem von zu Hause aus ihre Mode bei C und A bestellen. Attraktiv beim Onlineshop sind auch diverse Aktionen im Internet, wie zum Beispiel einen Rabattcoupon bei http://www.gutscheinpony.de/c-und-a.html, mit denen der Konzern neue Kunden für die Mode von C & A interessieren kann.
Seit 2006 bietet C & A ebenfalls Kollektionen aus zertifizierten Biobaumwollen an. Damit kommt das Unternehmen dem steigenden Wunsch der Kunden nach, „gesündere“ Textilien anzubieten. Im Laufe der letzten Jahre ist C & A damit Marktführer im Vertrieb von Biobaumwollprodukten geworden. Besonders erfreulich ist für die Kunden, das C & A ihre Bioprodukte nicht teurer als Produkte aus konventionell angebauter Baumwolle anbietet.
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12th
01 -
2012
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Die Bank of Scotland ist die traditionsreichste Bank Schottlands und schon seit 300 Jahren im Geschäft. Seit 2009 zur Loyds Banking Group gehörend agiert die Bank außer in Großbritannien auch in den USA und mehreren europäischen Ländern. Seit Januar 2009 hat die Bank of Scotland auch ein Büro in Berlin und bietet im Privatkundengeschäft online Festgeld- und Tagesgeldkonten an. Nach eigenen Angaben hat die Bank weltweit über dreißig Millionen Kunden.
Zur Zeit werden bei einem Tagesgeldkonto 2,7 Prozent p.a. und ein Startguthaben von 30 Euro angeboten. Bereits seit einigen Jahren liegt das Tagesgeld der Bank of Scotland im Test auf einen der vorderen Plätze der Anbieter. Als Direktbank verfügt die Bank of Scotland über eine günstige Kostenstruktur, die an die Kunden weitergegeben werden kann. Daraus resultieren attraktive Zinsen und die Möglichkeit Kontoführung und Transaktionen weiterhin kostenlos anbieten zu können. Die Konteneröffnung per Internet funktioniert problemlos und einfach. Der online Auftritt ist übersichtlich, nicht zu überladen und gut verständlich. Einzahlungen und Auszahlungen funktionieren problemlos.
Bei den Kontendetails werden immer auch der aktuelle Zinssatz und auch die bereits angelaufenen Zinsen angegeben. Bei der Umsatzangabe kann man den gewünschten Zeitraum selbst wählen. Bis zu zwei Jahren sind möglich. Die Sicherheit der Einlagen ist nach dem britischen und deutschen Einlagen-Sicherungssystem gegeben. Auch die Sicherheit beim online Banking wird sehr großgeschrieben. Die Website ist TÜV- zertifiziert und entspricht allen Sicherheitsvorschriften. Mit modernen Technologien z. B. der mobilen TAN erhalten die Kunden Online Sicherheit und sicherheitsrelevante Informationen werden nur verschlüsselt über eine persönliche Kunden Postbox weitergegeben.
19th
12 -
2011
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Entscheidet sich ein Anleger bei der Geldanlage für ein Festgeldkonto, so muss vor er vor Vertragsabschluss das richtige Festgeld auswählen. Da es viele unterschiedliche Anbieter zu unterschiedlichen Konditionen gibt, ist es ratsam, vor Abschluss einen Preis- und Konditionsvergleich durchzuführen. Wichtige Entscheidungskriterien für ein Festgeldkonto sollten die Laufzeit, der Zinssatz sowie die Mindestanlagesumme sein. Natürlich sind auch auf eventuell anfallende Gebühren zu achten.
Festgeldkonto auswählen leicht gemacht!
Wie wohl schnellste und bequemste Möglichkeit das passende Festgeldkonto auswählen zu können, besteht über das Internet. Hier erhält der Kunde übersichtlich alle Möglichkeiten von Festgeldkonten und muss sich lediglich für das für ihn passende entscheiden. Ein besonderes Augenmerk ist hierbei auf den Zinssatz sowie die Laufzeit zu legen. Da Festgeldkonten während der Laufzeit nicht aufgelöst oder verfügt werden können, muss die Laufzeit auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Natürlich erhält der Kunde bei längerer Laufzeit einen höheren Zinssatz, doch ein Verzicht auf das angelegte Geld für die Jahre der Laufzeit muss eingeplant werden. Viele Anbieter von Festgelkonten verlangen eine Mindestanlagesumme. Auch dies muss beim Zinsvergleich berücksichtigt werden. Erfüllt der Kunde die Höhe der Mindestanlagesumme, so kann er das Angebot als Festgeld auswählen.
Gebührenfreie Kontoführung gewünscht!
Die meisten Anbieter von Festgeldkonten bieten diese Geldanlage gebührenfrei an. Somit werden keine Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren verlangt, die die Rendite schmälern. Was jedoch beachtet werden muss, ist die Zinsfreistellung. Da die Zinsen für das Festgeldkonto meist jährlich gezahlt werden, muss ein Freistellungsauftrag bei der entsprechenden Bank eingeräumt werden. Somit sind die Zinseinkünfte frei von Steuerabzug und der Kunde erhält den Ertrag eins zu eins gutgeschrieben.